„Wir haben unsere Produktionsplanung mit VisionAI Trust um 35 % beschleunigt. Die KI-Modelle liefern Prognosen, die unser bisheriges System nie erreicht hat."

Lukas Wenger, Betriebsleiter, Feinmechanik Zürich AG

Seit 2019 unterstützen wir Schweizer Unternehmen dabei, Artificial Intelligence gezielt einzusetzen. Nicht als Trend, sondern als Werkzeug, das messbare Ergebnisse liefert.

Datenanalyse in einem modernen Serverraum

Artificial Intelligence: unsere Geschichte in Etappen

Jeder Meilenstein steht für ein konkretes Ergebnis. Keine abstrakten Versprechen, sondern nachvollziehbare Fortschritte.

2019

Gründung und erste Pilotprojekte

VisionAI Trust entstand aus der Überzeugung, dass KI-Projekte in der Schweiz zu oft an mangelnder Praxisnähe scheitern. Unsere ersten drei Kunden kamen aus der Logistik. Für einen Paketdienstleister in Winterthur haben wir ein Routenoptimierungsmodell gebaut, das Lieferzeiten um 22 % verkürzte.

2020

Dateninfrastruktur als Fundament

Schnell wurde klar: Die meisten Unternehmen hatten keine saubere Datenbasis. Wir entwickelten ein eigenes Framework zur Datenbereinigung und -strukturierung. Zwei Versicherungsunternehmen in Zürich nutzten es, um ihre Schadensbearbeitung zu automatisieren. Die Durchlaufzeit sank von 14 auf 4 Arbeitstage.

71 % weniger manuelle Eingaben
2021

Machine-Learning-Modelle für die Industrie

Für einen Maschinenbauer im Kanton Aargau trainierten wir ein Vorhersagemodell für Wartungsintervalle. Statt nach starrem Kalender zu warten, erkennt das System Verschleiss anhand von Sensordaten. Die ungeplanten Stillstände gingen um 40 % zurück.

2022

Natural Language Processing für den Finanzsektor

Eine Zürcher Privatbank beauftragte uns, eingehende Kundenanfragen automatisch zu klassifizieren und an die richtige Abteilung weiterzuleiten. Das NLP-Modell erreichte nach sechs Wochen Training eine Trefferquote von 93 %. Die Reaktionszeit auf Kundenanliegen halbierte sich.

93 % Klassifikationsgenauigkeit
2023

Computer Vision und Qualitätskontrolle

Ein Lebensmittelhersteller in der Ostschweiz wollte Fremdkörper auf dem Förderband erkennen lassen. Wir implementierten ein Bilderkennungssystem, das in Echtzeit arbeitet. Fehlproduktionen sanken um 60 %, die Reklamationsquote fiel auf unter 0,3 %.

2024

Generative KI und Dokumentenautomatisierung

Grosse Sprachmodelle eröffneten neue Möglichkeiten. Für eine Anwaltskanzlei in Bern entwickelten wir ein System, das Vertragsentwürfe anhand interner Vorlagen generiert und Abweichungen markiert. Die Juristen sparen pro Vertrag rund 3 Stunden Bearbeitungszeit.

2025

Skalierung und neue Branchen

Aktuell betreuen wir 18 aktive Projekte in sechs Branchen. Unser Team ist auf neun Personen gewachsen. Wir arbeiten an einem eigenen Benchmarking-Tool, das KI-Modelle vor dem Produktiveinsatz systematisch auf Fairness und Robustheit prüft.

Was wir konkret tun

Keine Universallösung. Jedes Projekt beginnt mit der Frage: Welche Entscheidung soll die KI verbessern?

Datenanalyse und Aufbereitung

Wir bringen Ordnung in Ihre Daten. Bereinigung, Strukturierung, Verknüpfung verschiedener Quellen. Ohne saubere Daten funktioniert kein Modell.

Prognosemodelle

Nachfrage, Ausfallwahrscheinlichkeiten, Kundenverhalten: Wir trainieren Modelle, die Muster erkennen und zuverlässige Vorhersagen liefern.

Computer Vision

Bildanalyse in Echtzeit: Qualitätskontrolle, Objekterkennung, Dokumentendigitalisierung. Kameras werden zu intelligenten Sensoren.

Sprachverarbeitung (NLP)

Texte klassifizieren, Stimmungen erkennen, Dokumente zusammenfassen. Wir setzen NLP dort ein, wo Menschen täglich Hunderte Texte lesen müssten.

Unsere Methode

Wir arbeiten in kurzen Zyklen. Jedes Projekt durchläuft drei Phasen, aber die Reihenfolge passt sich dem Problem an.

Verstehen: Wir verbringen die erste Woche bei Ihnen vor Ort. Wir sprechen mit den Personen, die das Problem täglich erleben. Nicht mit der Geschäftsleitung allein, sondern mit dem Team am Förderband, am Telefon, in der Buchhaltung.

Prototyp: Innerhalb von vier bis sechs Wochen bauen wir ein funktionsfähiges Modell. Kein Foliensatz, sondern ein System, das echte Daten verarbeitet. Sie testen es mit Ihrem Team.

Produktivbetrieb: Erst wenn der Prototyp überzeugt, skalieren wir. Integration in Ihre bestehende IT, Schulung der Mitarbeitenden, Monitoring der Modellqualität über Monate.

Ingenieure besprechen KI-Workflow an einem digitalen Whiteboard

Bereitschaftscheck: Ist Ihr Unternehmen bereit für KI?

Nicht jedes Unternehmen braucht sofort ein Machine-Learning-Modell. Manchmal reicht eine bessere Datenbank. Diese fünf Fragen helfen bei der Einschätzung.

Haben Sie strukturierte Daten zu dem Problem, das Sie lösen wollen?
KI braucht Daten. Wenn Sie Ihre Verkaufszahlen in Excel-Tabellen pflegen, ist das bereits ein Anfang. Wenn alles nur in E-Mails steht, beginnen wir mit der Datenerfassung. Das ist kein Hindernis, nur ein zusätzlicher Schritt.
Gibt es eine Person im Unternehmen, die das Projekt intern verantwortet?
Jedes erfolgreiche KI-Projekt hat eine interne Ansprechperson. Keine IT-Abteilung nötig, aber jemand, der das Problem kennt und Entscheidungen treffen kann. Wir arbeiten eng mit dieser Person zusammen.
Welche Entscheidung soll die KI verbessern?
„Wir wollen KI einsetzen" ist kein Projektziel. „Wir wollen vorhersagen, welche Maschine als nächstes ausfällt" schon. Je konkreter die Frage, desto schneller liefern wir Ergebnisse.
Wie messen Sie heute den Erfolg des betroffenen Prozesses?
Wenn es keine Kennzahlen gibt, definieren wir gemeinsam welche. Ohne Messung lässt sich nicht belegen, ob die KI tatsächlich etwas verbessert hat. Wir bestehen auf Transparenz.
Sind Sie bereit, ein Modell auch wieder abzuschalten, wenn es nicht funktioniert?
Nicht jedes Modell erreicht die nötige Genauigkeit. Wir kommunizieren das offen. Ein gescheiterter Prototyp kostet weniger als ein schlechtes Produktivsystem, das niemand hinterfragt.

Ein Gespräch kostet nichts

Wir bieten ein kostenloses Erstgespräch von 30 Minuten. Per Telefon oder Video. Danach wissen Sie, ob KI für Ihr Problem sinnvoll ist.

Gespräch vereinbaren
Luftaufnahme der Zürcher Altstadt am Abend

Verwurzelt in Zürich

Unser Büro liegt an der Schulstrasse 50561, 8001 Zürich. Wir kennen die Schweizer Unternehmenslandschaft, die regulatorischen Anforderungen und die Erwartungen an Datenschutz.

Alle Daten bleiben in der Schweiz oder in EU-zertifizierten Rechenzentren. Wir arbeiten DSGVO-konform und halten die Vorgaben des Schweizer Datenschutzgesetzes (revDSG) ein.

„Besonders geschätzt haben wir, dass das Team vor Ort war. Keine Videokonferenz ersetzt das Gespräch direkt an der Produktionslinie."

Monika Frei, CTO, Alptech Solutions

Ergebnisse, nicht Folien

22 %

kürzere Lieferzeiten bei einem Logistikunternehmen in Winterthur

4 Tage

statt 14 für die Schadensbearbeitung bei zwei Versicherern

0,3 %

Reklamationsquote nach Einführung der Bilderkennungs-Qualitätskontrolle

Projekt besprechen

Beschreiben Sie kurz, worum es geht. Wir melden uns innerhalb von zwei Arbeitstagen.

Direkt erreichen

Telefon: +41 44 542 04 95

E-Mail: [email protected]

Schulstrasse 50561, 8001 Zürich

Wir antworten auf jede Anfrage persönlich. Kein Chatbot, kein Callcenter. Wenn Sie lieber telefonieren: Montag bis Freitag, 8:30 bis 17:30 Uhr.

Rechtliche Hinweise

Datenschutzerklärung

Verantwortliche Stelle

VisionAI Trust, Schulstrasse 50561, 8001 Zürich, Schweiz. E-Mail: [email protected].

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Sie haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung und Löschung Ihrer Daten. Kontaktieren Sie uns unter der oben genannten E-Mail-Adresse. Rechtsgrundlage ist das Schweizer Datenschutzgesetz (revDSG) sowie, soweit anwendbar, die DSGVO.

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Die auf dieser Website dargestellten Projektergebnisse und Kennzahlen beziehen sich auf konkrete Kundenprojekte und sind nicht ohne Weiteres auf andere Unternehmen übertragbar. Ergebnisse hängen von der Datenqualität, dem Umfang des Projekts und den spezifischen Rahmenbedingungen ab.

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